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ZVK (Deutscher Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten / Krankengymnasten (ZVK) e. V.)



Der Deutsche Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V. mit mehr als 50 Jahren politischer Erfahrung ist heute mit über 33.000 Mitgliedern die größte berufsständische Physiotherapeutenvertretung in Deutschland.

Der ZVK bündelt die Interessen aller Berufsangehörigen.

Ziele des ZVK:

  • Mitgestaltung der Gesundheitspolitik.
  • Sicherung und Weiterentwicklung der Zukunft des gesamten Berufsstandes.
  • Sicherung von Arbeitsplätzen und Erschließung neuer Tätigkeitsfelder für Physiotherapeuten.
  • Angebot einer interessanten und qualitätsorientierten Fort- und Weiterbildung.
  • Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung für Physiotherapieschüler und in diesem Zusammenhang Akademisierung der Ausbildung.
  • Erleichterung der beruflichen Anerkennung des deutschen Physiotherapie-Abschlusses im europäischen Ausland.
  • Stärkung des Bewusstseins für den hohen Stellenwert der Physiotherapie in der Bevölkerung.




Der ZVK - GESTERN UND HEUTE: Auswahl von Daten & Fakten

1949
Gründung des "Zentralverband der krankengymnastischen Landesverbände im Westdeutschen Bundesgebiet e. V."
Der Zentralverband startet mit wenigen hundert Mitgliedern.
Ziel ist es, der Krankengymnastik die ihr zustehende Anerkennung zu verschaffen und die Angehörigen dieser Berufsgruppe mit ihren Anliegen zentral zu vertreten.

1958
Der ZVK ist maßgeblich an der Ausgestaltung der bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Physiotherapeuten beteiligt.

1990

Der ZVK organisiert die Einbeziehung der Berufsverbände der ehemaligen DDR aufgrund des Einigungsvertrages und erreicht, dass eine einheitliche Ausbildung in ganz Deutschland geregelt wird.

1994

Verabschiedung des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie unter Mitwirkung des ZVK. Der ZVK ist daran beteiligt, dass die einheitliche Berufsbezeichnung "Physiotherapeut" gesetzlich geschützt wird und dem international gebräuchlichen Terminus entspricht.

1996
Mitwirkung des ZVK an der erfolgreichen Demonstration gegen die Ausgrenzung der Heilmittel aus der Grundversorgung zu Gestaltungsleistungen der Krankenkassen: die Heilmittel bleiben in der Grundversorgung der Krankenkassen.

1997

Der ZVK war maßgeblich an der Gründung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelerbringer (BHV e.V.) beteiligt. Auf der Bundesebene ist die BHV für die Belange der Heilmittelversorgung Ansprechpartnerin der Politik, der Ministerien, der Selbstverwaltungsorgane, anderer bedeutender Organisationen des Gesundheitswesens sowie der Medien.

2001
Der ZVK engagiert sich für die Umsetzung der Heilmittelrichtlinien und des Heilmittelkataloges im Rahmen des Partnerschaftmodells, um Ausgrenzungen physiotherapeutischer Leistungen zu verhindern.

2003/2004

Erfolgreiches Engagement des ZVK gegen radikale Veränderungen in der Gesundheitspolitik: Überproportionale Zuzahlungen durch die Patienten sowie unter anderem die Streichung der Langfristverordnung konnten z. B. verhindert werden.

2005

Erfolgreiche Platzierung der Physiotherapie in medizinischen Leitlinien. Mitarbeit des ZVK an der Erstellung europäischer Referenzdokumente zur Physiotherapieausbildung und Berufspraxis.




Die ZVK-Landesverbände bieten fachliche Dienstleistungen für jedes einzelne Mitglied an:

  • Beratung in allen berufs-, arbeits-, sozial- und tarifrechtlichen Fragen,
  • Beratung in Streitfällen,
  • Betreuung von Physiotherapie-Schülern und Studierenden,
  • Beratung bei Tätigkeiten im In- und Ausland,
  • Beratung zur Anerkennung der Berufsqualifikation,
  • Hilfe bei der Zulassung in freier Praxis,
  • Information und Beratung zur Qualitätssicherung in der Physiotherapie,
  • Organisation von Veranstaltungen in der Fort- und Weiterbildung
  • und vieles mehr.




Weitere Informationen zum ZVK erhalten Sie unter www.zvk.org