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Aktiv kicken, schmerzfrei anfeuern

Mit starkem Rücken durch die Fußball-EM

Am 8. Juni startet die diesjährige Fußball-EM in Polen und der Ukraine. Nicht nur für die Nerven aller Fans und Spieler eine große Belastung, auch für den Rücken gilt während des Trainings sowie im Zuschauerraum: standhaft bleiben. „Mit dem bewegungsintensiven Sport gehen nämlich oft auch Beschwerden an der Wirbelsäule einher“, erklärt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Wirbelsäulenspezialist aus München. „Überbelastungen sowie muskuläre Defizite von aktiven Spielern lassen sich jedoch mit gezielten Kraftübungen ausgleichen.“ Während für Fans beim Public Viewing die Möglichkeit besteht, Rückenproblemen spielerisch entgegenzuwirken, zählt am Ende des Spieltages für beide Seiten nur eines: gesund und beschwerdefrei den hoffentlich errungenen Sieg zu feiern.

Gezielt trainieren

Neben harten Zweikämpfen bergen auch die vielen Drehbewegungen und schnellen Sprints beim Fußballspielen ein hohes Verletzungsrisiko im Rückenbereich. Für jeden Profi sowie Hobbyspieler gilt also: Nicht nur in der Vorbereitung auf die Saison Kräftigungseinheiten in das wöchentliche Training einbauen, sondern auch zwischendurch immer wieder spezielle Übungen durchführen. „Auf dem Bauch liegend lässt sich die Rumpfmuskulatur am besten stärken“, rät Dr. Schneiderhan. „Mit nach vorn ausgestreckten Armen und dem Ball in beiden Händen den Oberkörper etwas anheben und knapp über dem Boden von der rechten auf die linke Seite bewegen.“ Wer mit Übungen wie dieser regelmäßig Bandscheiben und Wirbelsäule kräftigt, beugt Beschwerden vor: Die Fußball-EM kann beginnen.

Jubeln führt zum Erfolg

Während der Spiele treffen viele Fans zum Public Viewing auf großer Leinwand aufeinander. Denn gemeinsam mit anderen lässt sich die Nationalmannschaft viel besser anfeuern. Was viele nicht wissen: La-Ola-Welle und Jubelsprünge eignen sich optimal als Gegenpol zum langen und anstrengenden Stehen im Freien. „Positionen, die wir über einen langen Zeitraum unverändert einnehmen, sorgen in den meisten Fällen für Verspannungen und Krämpfe an der Wirbelsäule“, weiß der Orthopäde. So trägt beispielsweise die La Ola dazu bei, den Schulterbereich durch das Auf und Ab der Arme zu lockern. Setzen sich Fans beim Singen hin und stehen dann sprunghaft wieder auf, belebt das nicht nur den Kreislauf. „Auch die Bandscheiben entlasten wir durch diesen Bewegungsablauf“, erklärt Dr. Schneiderhan. Solange Fans also richtig jubeln und ihre Mannschaft unterstützen, bleibt auch die Wirbelsäule in Form.

Zu Hause stark bleiben

Um auch beim Anfeuern daheim nicht zu erschlaffen, gibt es ein paar leichte Rückenübungen, die bequem vor dem Fernseher für Entspannung sorgen.

1) Um die Halswirbelsäule zu aktivieren, mit geradem Rücken auf den Stuhl- oder Sofarand setzen und mit dem Zeigefinder das Kinn nach hinten schieben.
2) Im Stehen die Hände gerade über dem Kopf nach oben strecken und immer wieder in die Luft greifen. Stellt man sich dabei zusätzlich auf die Zehenspitzen, entkrampft sich die gesamte Wirbelsäule.

„Beide Übungen mindestens dreimal hintereinander ausführen und zwischendurch kleine Pausen einlegen“, rät Dr. Schneiderhan. „Auf diese Weise stärken Fans den gesamten Rückenbereich.“

Neue Wege zur Gesunderhaltung

Entwicklungen in der Ergotherapie

Was leistet die Ergotherapie zur Gesundheitsförderung und Prävention? Wie gestaltet sich die Zukunft für Therapeuten und Patienten? Mit solchen und anderen grundlegenden Fragen beschäftigen sich der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e. V. (DVE)  und seine Mitglieder intensiv. In dieses Umfeld passt auch das Thema des diesjährigen Ergotherapiepreises, für das sich die Jury, die sich aus Fachvertreterinnen zusammensetzt, entschieden hat: „Gesundheitsförderung und Prävention als therapeutisches Handlungsfeld“ von Sigrid Braz. Diese Arbeit macht deutlich, dass hier Handlungsbedarf herrscht und es Potenzial für Weiterentwicklung gibt – vor allem in der Zielgruppe der Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren. Der Preis wird auf dem Ergotherapie-Kongress vom 11. bis 13. Mai 2012 in Kassel verliehen.

Die Arbeits- und Freizeitwelt hat sich verändert. Der Arbeitsplatz erfordert persönlichen Einsatz – oft über die eigenen Grenzen hinaus. Freizeit als Refugium zur Entspannung ist auch nicht immer oder für jeden selbstverständlich. Denn viele Menschen überfordern sich auch hier. Druck, Stress und höchste Erwartungen an sich selbst führen oft zu Krankheiten, die sich langsam anschleichen. Hier bietet sich für Ergotherapeuten ein weites Betätigungsfeld, um den Menschen bereits zu helfen, bevor eine Krankheit ausbricht. „Auch die demographische Entwicklung, mit sinkender Geburtenrate und steigender Lebenserwartung, erfordert im medizinisch-therapeutischen Bereich neue Denk- und Handlungsweisen“, erklärt Arnd Longrée, Vorsitzender des Vorstandes des DVE und führt aus: „Das macht einen Wandel des Selbstverständnisses notwendig, indem die Ergotherapie nicht erst eingreift, wenn eine Erkrankung ausgebrochen ist, sondern schon im Vorfeld tätig wird, um die Erkrankung zu verhindern..“  

Prävention immer wichtiger

Bisher kommen Ergotherapeuten oft erst dann zum Einsatz, wenn der Patient erkrankt ist. Aber: Gibt es auch Praxen, die gesunden Menschen etwas anbieten, damit sie vielleicht gar nicht erst krank werden oder Krankheiten hinauszögern können? Dieser Frage ging die Ergotherapeutin Sigrid Braz, Trägerin des Ergotherapiepreises 2012, in ihrer Studie, die sie als Diplomarbeit zum Abschluss ihres Fernstudiums anfertigte, nach. Die Jurymitglieder Prof. Patience Higman, Christa Berting-Hüneke, Prof. Dr. Elke Kraus, Christiane Mentrup (MSc) und Dr. Beate Grossmann zeichnen zum zweiten Mal in Folge eine Arbeit zu dieser aktuellen Thematik aus. Sigrid Braz freut sich über die Wertschätzung durch den DVE und den Schulz-Kirchner Verlag, die den Ergotherapiepreis seit 1994 alle zwei Jahre verleihen.

Chancen für die Neuorientierung nutzen

Bisher ist die ergotherapeutische Arbeit vorwiegend rehabilitativ-therapeutisch geprägt. Das Feld der Gesundheitsförderung und Prävention bietet jedoch zahlreiche Möglichkeiten, zusätzliche Leistungen anzubieten und neue Klientengruppen, von Einzelpersonen bis zu Unternehmen hinzu zu gewinnen. „Gesund bleiben!“ –  immer mehr Menschen sind bereit auch etwas dafür zu tun.

Wertvolle Informationen und Impulse bieten hier unter anderem der Leitfaden „Prävention“ vom GKV-Spitzenverband sowie der DVE-Leitfaden zur Konzeptentwicklung. Wünschenswert wäre daher auch, das Thema Prävention, gerade auch unter dem Gesichtspunkt des beruflichen Selbstverständnisses, noch stärker in die Ausbildung aufzunehmen.

Therapeut und Unternehmer

Einer der Überraschungsmomente für Sigrid Braz war, dass für Kinder im Bereich der Prävention bereits viel getan wird – im Gegensatz zu Jugendlichen und Erwachsenen. Hier herrscht aus ihrer Sicht Handlungsbedarf und es bieten sich unternehmerisch denkenden Ergotherapeuten etliche Optionen, denn sinnvolle Aufhänger gibt es genug: Beruf, Freizeit, Work-Life-Balance…. Besuche und Vorträge in Schulen, Betrieben und Senioreneinrichtungen bieten eine Plattform, um die Gesundheitsleistungen vorzustellen. Zielführend ist auch eine Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, bei denen sich die Zielgruppe häufig aufhält, wie zum Beispiel Ärzte, Ämter, Vereine. Gleiches gilt für eine Zusammenarbeit mit Unternehmen, die inzwischen häufig die Vorteile der Prävention ihren Mitarbeitern gegenüber erkennen und Programme zu deren Gesundheitsförderung implementieren.

Das Ziel: Gesundheit erhalten

Gesundheitsförderung ist ein übergreifendes Thema, das auch in der Gesundheitspolitik diskutiert wird und einen zunehmenden Stellenwert erhält. Sigrid Braz sieht in der Ergotherapie einen kreativen und innovativen Gesundheitsberuf, der prädestiniert ist, sich zusätzlich in diesen Handlungsfeldern zu etablieren. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit, wie der DVE sie betreibt, sowie die Weiterentwicklung der Potenziale in der Ergotherapie beschleunigen die Akzeptanz präventiver Maßnahmen bei allen Akteuren und Betroffenen. Um die geforderte Qualität zu gewährleisten und sich an europäische und internationale Standards anzugleichen, ist es nach Ansicht der Preisträgerin notwendig, einen akademischen Status zu erreichen.

Mehr Gesundheit und weniger Krankheit – eine einfache Formel, die mit Gesundheitsförderung und Prävention in der Ergotherapie umgesetzt werden kann: Wenn die Gesundheitspolitik den Weg hierfür ebnet, Ergotherapeuten ihr Angebot ergänzen und Klienten für die Notwendigkeit einer rechtzeitigen Intervention sensibilisiert sind, stehen der Entwicklung zur Gesunderhaltung alle Türen offen.

Rehabilitation - Zugangswege und Voraussetzungen

5. Symposium - Lunge am 09. Juni

Die Rehabilitation hat in Deutschland traditionell einen besonderen Stellenwert und wird bei vielen Atemwegserkrankungen erfolgreich eingesetzt. Während in unzähligen europäischen Ländern solche Maßnahmen nahezu ausschließlich im ambulanten Bereich angeboten werden, hat sich in Deutschland eine überwiegend stationäre Form der Versorgung durchgesetzt. In der Bundesrepublik gibt es allein 383 Kurorte, die ein vom Deutschen Heilbäderverband anerkanntes Prädikat führen und häufig als heilklimatischer Kurort, Kneippkurort, Seebad und Heilbad bezeichnet werden. Daneben gibt es auch umfassende, der stationären Rehabilitation vergleichbare ambulante Angebote, die sich jedoch weitgehend auf die großen Städte beschränken. Weitere Angebote im ambulanten Bereich sind Atemphysiotherapie und Lungensportgruppen, die sich mehr und mehr flächendeckend etablieren. Auch Krankenhäuser haben den Wert rehabilitativer Maßnahmen erkannt und bieten vielfältige Angebote an.

Reha im stationären Bereich
Die Rehabilitation im stationären Bereich wird dadurch definiert, dass neben den klassischen Therapiesäulen „Atemphysiotherapie - körperliches Training - Patientenschulung“ auch psychologische Betreuung, Ernährungsberatung, Inhalationen mit Kurmitteln (z.B. Sole), Tabakentwöhnung, Sozial- und Berufsberatung, Hilfsmittelberatung und verschiedene Wasseranwendungen (Kneipp, Bäder, Sauna, Schwimmen) angeboten werden. Besonders sinnvoll kann für manche Patienten ein Ortswechsel sein. So eignen sich für Allergiker Gegenden mit wenig Pollenflug (Gebirge und Seeklima) oder für Patienten mit beruflichem oder privatem Stress ein Ausbrechen aus dem gewohnten Umfeld.

Nutzen der einzelnen Elemente einer umfassenden Rehabilitation
Welchen Nutzen einzelne Elemente der umfassenden Rehabilitation für sich genommen haben, ist nicht ausreichend untersucht. So sind zahlreiche Daten für den Nutzen der Patientenschulung oder des Trainings vorhanden, es ist jedoch unklar, inwieweit das umfassende Angebot an Rehabilitationsmaßnahmen, - also die Kombination mit Massagen, Bädern, psychologischer Betreuung, Ernährungsberatung usw. - zur Genesung beiträgt. Es überrascht nicht, dass das umfassende stationäre Angebot nicht für alle Patienten finanzierbar ist. Gute ambulante Angebote ergänzen daher die stationäre Rehabilitation sinnvoll und sind unzweifelhaft von großem Nutzen. Es gibt eine große Anzahl von Patienten, die mit der örtlichen Lungensportgruppe, einer Selbsthilfegruppe und den Schulungsangeboten der niedergelassenen Lungenärzte gut zurechtkommen. Am besten ist sicherlich die Kombination von einer stationären Rehabilitationsmaßnahme und danach weiteren ambulanten Angeboten, die zur Änderung der Lebensgewohnheiten und einem gesundheitsbewussterem Leben beitragen. Nur so verpufft der Effekt der stationären Rehabilitation nicht ganz schnell wieder und der Patient verfällt nicht wieder in den alten Trott, sondern behält den Schwung bei.

Zugangswege zur stationären Reha
Die deutsche Gesetzgebung sieht verschiedene Zugangswege für die Genehmigung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme vor:

Reha vor der Rente
Hierbei handelt es sich um Rehabilitationsmaßnahmen für Berufstätige, bei denen die Gefahr besteht, dass sie durch ihre Erkrankung in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind und nicht mehr arbeiten können. Die Bezahlung solcher Maßnahmen ist daher an die Arbeitsfähigkeit geknüpft und kann z.B. nicht von Patienten beantragt werden, die sich bereits im Ruhestand befinden. Voraussetzung ist, dass die Erwerbstätigkeit erheblich gefährdet bzw. gemindert ist und dass sie durch die Maßnahme wesentlich gebessert oder wieder hergestellt werden kann. Die Bezahlung erfolgt über die Rentenversicherung, bei der ein Antrag vom Patienten eingereicht werden kann. Prinzipiell kann eine solche präventive Rehabilitation alle 4 Jahre erfolgen. Sollte es aber aus medizinischen Gründen dringend notwendig sein, kann der Antrag auch früher gestellt werden.

Reha nach Arbeitsunfall oder bei Berufskrankheit
Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aufgrund eines Arbeitsunfalls oder nach Eintritt einer anerkannten Berufskrankheit stellen einen Sonderfall dar. Diese Art der Rehabilitation wird von der Berufsgenossenschaft finanziert und soll den eingetretenen Gesundheitsschaden beseitigen, bessern, eine Verschlimmerung verhüten oder die Folgen mildern.

Reha vor der Pflege
Hierbei handelt es sich um Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten, denen Pflegebedürftigkeit droht, die durch die Rehabilitation vermieden werden kann. So wäre ein Patient, der bereits Pflegstufe 2 hat, nicht mehr für eine solche Maßnahme geeignet. Ganz grundsätzlich muss ein Patient soweit mobil sein, dass Patient oder Patientin an den Angeboten auch aktiv teilnehmen kann. Dies wird als positive Rehaprognose bezeichnet und ist eine der Voraussetzungen für die Genehmigung. Diese Aufgabe wird von der Krankenkasse übernommen.

Anschlussbehandlung
Hierbei handelt es sich um Rehabilitationsmaßnahmen, die im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt durchgeführt wird. Bezahlt wird diese Maßnahme von der Krankenkasse. Manche privaten Kassen schließen jedoch solche Maßnahmen aus. Wer hierfür in Frage kommt ist in einem Katalog von Krankheiten aufgelistet (z.B. COPD, Asthma, Lungenfibrose, Lungenoperationen, etc.). Ihr behandelnder Krankenhausarzt wird sie in der Regel auf diese Möglichkeit hinweisen und den Antrag stellen. Im Unterschied zur Rehabilitation ist die Anschlussheilbehandlung zeitnah an den Krankenhausaufenthalt angeschlossen und wird in aller Regel innerhalb von 14 Tagen nach Entlassung oder auch direkt danach durchgeführt.

Ambulante Angebote
Hierbei handelt es sich um ambulante Rehabilitationsmaßnahmen, die vom behandelnden Arzt verordnet werden können oder um Angebote der Krankenkassen, die bei der Krankenkasse erfragt werden können. Bei der Antragsstellung sollte man beachten, dass der medizinische Dienst der Krankenkassen Schlüsselkriterien definiert hat, die für einen erfolgreichen Antrag entscheidend sind:

Man muss die Rehabilitationsbedürftigkeit herausstellen: Wichtig sind alltagsrelevante Fähigkeitsstörungen bzw. Beeinträchtigungen und die Schwierigkeit, am sozialen Leben infolge einer krankheitsbedingten Schädigung teilzuhaben. Als Beispiel: Man kann wegen der Atemnot nicht mehr an Veranstaltungen teilnehmen und ist beeinträchtigt, die Dinge des täglichen Lebens zu bewältigen.
Rehabilitationsfähigkeit: Man muss wenigstens in der Lage sein, sich auf der Station zu bewegen und an den Anwendungen teilnehmen zu können.
Positive Rehabilitationsprognose: Es muss zu erwarten sein, dass sich der Zustand verbessern kann.
Es muss ein realistisches Rehabilitationsziel formuliert werden können.

Der Arzt sollte aufschreiben, welches Ziel mit der Rehabilitation verbunden ist. Solche Ziele können eine Verminderung der Atemnot, Verbesserung der Selbstversorgung, Verbesserung der Fähigkeit Treppen zu steigen, Verlängerung der Gehstrecke, Verminderung von Depressivität, Optimierung der Krankheitsbewältigung, erzieherische Maßnahmen wir Raucherentwöhnung, Bekämpfung von Übergewicht oder Fehlernährung, Verbesserung der Sekretmobilisation etc. sein.

Wenn man Näheres zu diesem Thema nachlesen will, empfehle ich die Website der Sektion Prävention und Rehabilitation der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.: www.pneumologie-reha.de

Quelle: Vortrag von Prof. Dr. Susanne Lang, Chefärztin am SRH Wald-Klinikum Gera/ Jens Lingemann / Lungenärzte im Netz